ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN       (AGB THE SIXTIES REVIVAL, OLDIES - BAND)

Grundlage

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen - nachfolgend "AGB" genannt - sind Bestandteil jeder Veranstaltung, für die "The Sixties Revival" - nachstehend "Band" - engagiert wird. Auf jeder Terminbestätigung bzw. jedem Vertrag wird sich darauf bezogen; die AGB sind somit immer Vertragsbestandteil für jedes Engagement.

                                                           1.

Die Bezahlung der Band (Gage) erfolgt:

in bar zu Beginn oder unmittelbar am Ende des Engagements. 

                                                         2.

Die Künstler der Band versteuern sich selbst. Für die Zeit des Engagements bzw. Aufenthalts beim Veranstalter sind die Künstler und deren Instrumente bzw. Anlagen über den Veranstalter gegen Schäden versichert.

                                                           3.

Die Künstler sind bei der Gestaltung u. Darbietung ihres Programmes ungebunden. Künstlerische Weisungen des Veranstalters oder eines Dritten unterliegen sie nicht. Dem Veranstalter ist der Charakter der Darbietung bekannt.

                                                           4.

Der Veranstalter und andere Personen dürfen aufgrund der Urheberrechte nur mit Zustimmung der Künstler von deren Darbietung Mitschnitte auf Ton & Bild machen.

                                                           5.

Im Falle höherer Gewalt (nachgewiesener Unfall oder Krankheit) von Seiten der Künstler, entfallen alle Ansprüche aus diesem Vertrag. Der Ausfall der Darbietung ist von Seiten der Band unter Vorlage eines ärztlichen Attests möglichst zeitnah dem Veranstalter mitzuteilen. Die Band kann sich um einen Ersatz bemühen, ist aber dazu nicht verpflichtet.

                                                            6.

Betriebliches und persönliches Risiko für die Abwicklung der Veranstaltung trägt der Veranstalter. Bei schuldhafter Vertragsverletzung des Veranstalters sind die Künstler nicht verpflichtet, aufzutreten. Bei anderen Ereignissen, die infolge höherer Gewalt die Nichterfüllung des Vertrages bedingen, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

                                                          

                                                          7.

Nebenabreden bezüglich des Engagementvertrages und der AGB werden nicht getroffen, Änderungen bedürfen der Schriftform.

                                                           8.

Die Kündigungsfrist des Engagementvertrages liegt 4 Wochen (28 Tage) vor dem Veranstaltungsdatum. Es gilt das Datum des Poststempels. Die Kündigung des Vertrages muss in schriftlicher Form unter Angabe stichhaltiger Gründe erfolgen.

Bei Kündigung des Vertrages innerhalb der o.a. 28 Tage vor Veranstaltungsbeginn ist eine Ausfallsentschädigung in Höhe von 33% der unter Pkt.5 angegebenen Gesamtsumme des Engagementvertrages vom Veranstalter zu entrichten.

                                                           9.

Für alle Streitfälle bezgl. des Engagementvertrages, wird als Gerichtsstand das Amtsgericht Alsfeld/Hessen bestimmt. In Deutschland u. im Ausland, auch bei der Übersetzung in eine andere Sprache, ist der Deutsche Text und als Ergänzung dazu das BGB massgebend für jeden Rechtsstreit.

                                                           10.

Sollte der Veranstalter nicht persönlich unterzeichnen, bürgt der Unterzeichnende mit seiner Unterschrift gleichzeitig persönlich für die Einhaltung der sich für den Veranstalter aus diesem Vertrag ergebenden Verpflichtungen.

                                                           11.

GEMA, Ausländergebühren nach § 50a (4) EStG, Künstlersozialkasse, sowie alle Kosten, die in Bezug auf die Veranstaltung an Behörden oder sonstige Institutionen zu entrichten sind (Genehmigungen), hat der Veranstalter eigenverantwortlich abzuführen. Es können keine Forderungen diesbezüglich gegenüber der Band geltend gemacht werden.

Falls erforderlich füllt die Band für den Veranstalter die GEMA-Liste der dargebotenen Musiktitel aus und lässt sie dem Veranstalter zeitnah zukommen.

                                                           12.

Der Unterzeichner des Engagementvertrages erklärt mit seiner Unterschrift seine Geschäftsfähigkeit. Mit vollzogenen gegenseitigen Unterschriften wird der Vertrag rechtgültig.

                                                          

 

                                                          

                                            Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsabschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung sollen diejenige wirksame und durchführbare Regelungen treten, deren Wirkung der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen, bzw. undurchführbaren Bestimmungen verfolgr haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. §139BGB (Teilnichtigkeit) gilt als ausgeschlossen.

Lauterbach - Wernges, 15.März 2014